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Gummifische

Gummifische

Weiche Gummiköder, wer kennt sie nicht? Oft werden alle weichen Kunstköder als Shad bezeichnet. Eigentlich ist das nicht ganz korrekt. Softbait ist eine bessere Bezeichnung für diese Art von Kunstködern. Heutzutage gibt es so viele verschiedene Imitationen auf dem Markt, dass nicht alle Gummiköder einen Fisch imitieren. Man könnte sagen, dass ein Shad ein Gummiköder ist, der einen Fisch imitiert. Shads können auf viele verschiedene Arten gefischt werden. Die gängigste und vielleicht auch einfachste Art ist das Angeln mit dem Jigkopf. Außerdem werden Shads auch an der Dropshot-Montage, Carolina und Texas Rigs und anderen immer beliebter werdenden Techniken gefischt, die hauptsächlich aus Amerika zu uns herübergebracht werden. Das Benutzen von Shads ist eine Angelart, die sich ständig weiterentwickelt!

Shads angeln

Oft wird ein Shad in Kombination mit einem Jigkopf gefischt und meistens werden damit Zander und Barsche gefangen. Das Gewicht des Jigkopfes bewirkt, dass der Shad zum Grund sinkt. Indem du den Shad über den Grund hüpfen lässt, imitierst du einen verletzten Fisch und angelst den Bereich aus, in dem sich die Zander und Barsche oft aufhalten, nämlich den Gewässergrund. Wenn du mit Shads auf Hecht angelst, wird der Jigkopf oft leichter und der Shad etwas größer sein. Bei dieser Angelei kannst du den Shad auch einfach linear einkurbeln, ohne dass er den Grund berührt. Ein Hecht steht oft etwas weiter oben im Wasser, als z.B. Zander, und dort lauert er den Beutefischen auf. Mit Hilfe von verschiedenen Raubfisch Vorfächern kannst du die Haken am Shad befestigen. Bei einem kleinen Shad fischt man oft mit einem einzelnen Haken am Jigkopf, bei größeren Shads kann man aber zum Beispiel einen Schraubjigkopf in Kombination mit einem Stinger verwenden.

Shads Zander

Die Fischart, die am meisten mit Shads beangelt wird, ist zweifellos der Zander. Zander findet man hauptsächlich am Grund des Gewässers und oft in der Nähe von Hindernissen. Mit einem Shad kannst du diese Bereiche leicht erreichen, da der Jigkopf den Shad gerade nach unten sinken lässt. Du musst dich also auf keine Tauchschaufel verlassen, um eine bestimmte Tiefe zu erreichen, wie bei einem Wobbler. Da man viel in Grundnähe fischt, hat man aber auch schon mal einen Hänger. Ein Shad ist viel günstiger als jeder andere Kunstköder und daher tut es etwas weniger weh, wenn man mal einen Hänger hat und die Schnur abreißt. Shads imitieren einen verletzten Fisch und das ist genau das, woran Zander immer interessiert sind. Beim Angeln auf diesen Raubfisch gibt es also keinen besseren Kunstköder als den Shad!

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